Mehr Sicherheit und Rendite durch Geno-Sparen!

Genossenschaftliches Sparen hat sehr viele Vorteile. Zum einen dient es dem günstigen Wohnen über viele Jahre / Jahrzehnte, wie es die Genobau eG mit dem Zielkauf anbietet. Früh angefangen mit monatlichen Sparraten heißt dann "Sicher Wohnen" nach dem Einzug - bei konstanter Miete über 25 Jahre. Dies eignet sich schon für unsere Kinder.
Zum anderen werden mit dem "Grundprinzip Genossenschaft" auch außerordentlich hohe Renditen erzielt wie bei der DOMUS eG. Wenn der Kern der Tätigkeit nicht nur auf Mietsicherheit beschränkt ist, sondern der An- und Verkauf von Wohnungen und Häusern zur ordentlichen Geschäftstätigkeit gehört, werden so für die Mitglieder - und nur für diese! - noch mehr Vorteile generiert.

Im Einkauf liegt der Gewinn - dies bestätigt sich auch hier. Und nur Immobilien sind auch unterhalb des aktuellen Verkehrswertes zu erwerben. Dadurch liegen die jährlichen Gewinne bei
Variante 1: 6% für ein Jahr und Variante 2: 8% p.a. für zwei Jahre ab einer Anlagehöhe von 1.000 EUR. Der absolute Clou - keine Abschlussgebühr wird fällig. So haben alle Beteiligten Vorteile: der Kunde - der Makler (trotzdem Prov.) - die Genossenschaft.
Mittel- und langfristig werden sich nur diese „Win-Win-Win-Modelle“ durchsetzen. Hilfe zur Selbsthilfe (Sinn der Genossenschaften!) war schon immer die beste Idee. Niemand ist beteiligt, der auf Kosten Anderer zusätzlich verdienen / „abzocken“ will. Denn nur die Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Vorteile entsprechend der erworbenen Anteile.

Fragen Sie mal aktuell nach bei den Banken zum Thema Eigenkapital und Sicherheit. Per Anordnung werden sie gezwungen, durch die Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 9 Prozent wenigstens etwas mehr Sicherheit für die Einlagen und Bankgeschäfte „garantieren“ zu können. Was sind diese neun Prozent bei dem von ihnen eingegangenen Risiko?
Nicht nur aus der (jüngsten) Vergangenheit ist bekannt, wie dies aussah: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Der Steuern zahlende Bürger wird´s schon richten. Wir alle werden durch EFSF / Rettungsschirm & Co. ungewollt beteiligt…

Anders sieht es bei diesen beiden Genossenschaften aus. Die Eigenkapitalquote liegt bei 100 Prozent.
Das heisst: NULL Prozent Fremdmittel (z.B. von Banken als Kredit). So wird tatsächliche Sicherheit erreicht. Zusätzlich stehen im Grundbuch dieser beiden Genossenschaften noch Immobilien OHNE Grundschuld- oder Kreditbelastung! Sachwerte, die mittel- und langfristig an Wert gewinnen.

Datum: 27.10.2011 | Von: Cepheus | Kategorie: Markt | Artikel Abrufe: 502



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